Wie

–> In der Zwischenzeit haben wir unsere öffentliche Website aufgeschaltet: www.intrinsic.ch/campus. Alle aktuellen Infos sind auf jener Seite zu finden. Diese Projekt-Notizen hatten ihren Zweck in der Vorbereitung des Projekts.


Nachhaltigkeit & Bildung: Wir glauben, dass Schulen ein wichtiger Motor für die nachhaltige Welt von morgen sein werden. Deshalb messen wir das neue Bildungsparadigma nicht nur in Bezug auf sein Marktpotential sondern auch in Bezug auf seinen Lösungsbeitrag zur Nachhaltigkeit. Dafür arbeiten wir mit den «Zielen für nachhaltige Entwicklung» der Uno. Uns überzeugen Taten mehr als Worte. Darum entwickeln wir echte Prototypen statt theoretischer Konzepte. Experimentieren, Scheitern und Probleme lösen gehören zu unseren Kernaufgaben als Bildungslabor.

Methodisch wollen wir bereits so arbeiten wie in der Schule der Zukunft. Das heisst, die Ausbildung baut auf die intrinsische Motivation der Studierenden: Die Lernenden arbeiten an selbst gewählten Fragestellungen. Sie haben erfahrene Lernbegleiter an ihrer Seite und finden inspirierende Ressourcen vor.

Folgende Elemente stellt der intrinsic Campus zur Verfügung:

  • Campus: An der Talstrasse 15 – inmitten von Zürich – stehen 200 Quadratmeter Bildungslabor zur Verfügung mit idealer Infrastruktur zum Lernen, Arbeiten und Austauschen. Die Einrichtung kann weiterentwickelt und den Bedürfnissen angepasst werden. Auch Werkstätten als Ausgangslage für verschiedenes Handwerk sind zugänglich.
  • Klausur: Gut zwei Zugstunden entfernt von Zürich gibt es im Unterengadin einen in sich stimmigen Rückzugsort: Mit unserem Partner Hotel Piz Linard in Lavin entwicklen wir gerade ein Zusammenarbeitsmodell für lustvolles Lernen in anregend schlichter Umgebung.
  • Praxisplätze: Die Hälfte der Ausbildung zur Lehrperson findet in der Praxis statt. Der intrinsic Campus stellt ein Netzwerk zusammen von geeigneten Schulen resp. Lehrpersonen, welche Lernende als Praktikanten zur Ausbildung aufnehmen.
  • Coaching: Die Studierenden kommen einmal wöchentlich zu einem Campustag zusammen. Hier werden Erfahrungen aus der Praxis verarbeitet und mit Beiträgen von dritter Seite verknüpft.  Dieser Tag wird von der Campus-Koordination moderiert. Zudem gibt es ein Angebot von Lern- und Persönlichkeits-Coaching.
  • Koordination Experten: Oft ist es nützlich, von Menschen mit breitem Wissen und vertiefter Erfahrung zu lernen. Die Campus-Koordination stellt einen wachsenden Pool von Expertinnen und Experten zusammen und koordiniert die Zusammenarbeit.
  • Aufnahme und Abschluss: Kriterien für die Aufnahme zum Studium sind ein Motivationsschreiben oder -video plus ein persönliches Gespräch. Für den Studienabschluss ist ein unabhängiges Fachgremium zuständig. Dieses stellt zusammen mit den Studierenden einen Kriterienkatalog auf und verantwortet die Methode der Kompetenzpräsentation.
  • Kommunikation: Angebot, «Lehrblätz» und Erfolgsgeschichten werden nach aussen kommuniziert. Die Campus-Koordination ist verantwortlich für einen adäquaten Auftritt.
  • Forschung: In Zusammenarbeit mit Dr. Jessica Dehler Zufferey vom Center for Learning Sciences EPFL erarbeiten wir ein Set der Aktionsforschung – als nützliches Paradigma für die zukünftige lebenslange Weiterentwicklung des eigenen Lehrens.

–> weiter zu wer